Flamenco wie sie ihn noch nie erlebt haben. Seit nunmehr acht Jahren spielt das internationale Ensemble Azuleo zusammen und kreiert dabei seinen eigenen, lebendigen, organischen und unverwechselbaren Sound. Von den andalusischen Wurzeln des Flamencos bis zum Jazz, von ergreifenden orientalischen Klängen bis zu funkigen Grooves; Azuleo lebt sowohl von der ursprünglichen Essenz des Flamenco als auch von dessen musikalischer Entwicklung und Erweiterung. Virtuose Gitarren, jazzige Saxophonklänge, temperamentvolle Percussionbeats und prägnante Melodien vereinen sich mit einer wundervollen Stimme. Azuleo zieht das Publikum dabei fest in seinen Bann und lässt Konzerte zu einmaligen Erlebnissen werden.

 

 

Azuleo wurde 2011 vom spanischen Gitarrist Abel Sánchez gegründet. Ein Ergebnis der vielen musikalischen Zusammenkünfte in der Berliner Musikszene. Gemeinsam mit der Sängerin und Querflötistin Elena Botica entstehen die meisten Kompositionen auf mitlerweile drei Studioalben. Stets mit dabei sind außerdem der französische Jazzsaxophonist Joseph Carpentier und der Berliner Multiinstrumentalist und Tonmeister Jonas Fehrenberg sowie seit 2015 der Schlagzeuger Antonio Piñera "Pumuki". Die Band tourte seit ihren Bestehen quer durch Europa und begeisterte Konzertbesucher in Deutschland, Spanien, Frankreich, Belgien, Portugal, Holland, Dänemark, Österreich, der Schweiz und Italien. Im Juni 2013 spielte Azuleo beim internationalen Weltmusik-Festival "Dragao do Mundo" in Fortaleza, Brasilien, wo sie die Bühne mit der Afrobeat-Ikone Tony Allen teilten. Das neueste Studioalbum "Nácar" zeigt eine enorme Entwicklung und Reifung einer konsoliderten Band. Verschiedenste Einflüsse werden hier zu einer neuen Klarheit verdichtet ohne dass die Band dabei ihre Ursprünge vergisst.

 

 

Der Spagat zwischen Tradition und Innovation gelingt mit geradezu verblüffender Leichtigkeit. Seit neuestem sieht man auf Azuleos Konzerten des öfteren zwei besondere Gastmusiker. Zum einen die junge, talentierte Flamencotänzerin Ñusta und zum anderen den syrischer Geiger und Komponisten Aeman Hlal. Neue Elemente, die sich so perfekt eingliedern als wären sie schon immer dabei gewesen. Man darf gespannt sein wie sich diese Verbindung weiterentwickelt.

 

​Abel Sánchez - Gitarre
Elena Botica - Gesang, Querflöte
Jonas Fehrenberg - Bass, Cajón, Gitarre
Joseph Carpentier - Saxophon

Antonio Piñera "Pumuki" - Perkussion

Aeman Hlal - Geige

Ñusta - Tanz